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Führung in der KI-Ära: weniger steuern, mehr navigieren

13. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Okt.

Wenn ich mit Führungskräften spreche, höre ich immer häufiger, dass sie sich fragen, was KI für ihre Führung bedeutet. Bei manchen ist das noch eine abstrakte Frage. Andere spüren bereits erste Auswirkungen und haben ganz konkrete Fragen.


  • Wie entscheide ich gut, wenn ich das Thema nicht mehr bis ins Detail durchdringe?

  • Wie gehe ich mit den Fragen um, die ich plötzlich bekomme, und auf die ich keine Antwort habe?

  • Wie spreche ich über geplante KI-Projekte, die noch nicht entschieden sind, ohne Unruhe zu säen?

  • Wie viel Tempo verträgt mein Team noch?


Mir liegt das Thema KI und Führung am Herzen, weil ich erlebe, wie viel Kraft es Führungskräfte kostet, selbst hinter all den anstehenden und erfolgten Veränderungen zu stehen, sie zu erklären, voranzutreiben und gleichzeitig selbst Halt zu finden. Diese Spannung ernst zu nehmen, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben guter Führung.


Darum geht es in diesem Artikel, den ich gemeinsam mit meiner Kollegin Nicola Madjno geschrieben habe. Weniger Steuern, mehr Navigieren. Was das konkret bedeutet, für den Alltag von Führungskräften, für Kommunikation, für Entscheidungen und für die Frage, wie man ein Team durch Unsicherheit führt, ohne selbst so zu tun, als hätte man alle Antworten.




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