top of page
IMG_2283_edited.png

Auch wenn man denkt, nichts ist mehr möglich,

kann Begegnung wieder stattfinden.

Konfliktklärung & Mediation

Konflikte kosten. Energie, Vertrauen, Zusammenarbeit. Und je länger sie schwelen, desto mehr verselbstständigen sie sich. Was als sachliche Meinungsverschiedenheit beginnt, wird zu verhärteten Positionen. Projekte stocken. Aufgaben bleiben liegen. Anstatt miteinander zu reden, wird übereinander oder gar nicht mehr miteinander gesprochen. Gerüchte entstehen, Lager bilden sich. Irgendwann ist die gemeinsame Arbeitsfähigkeit ernsthaft gefährdet.

Genau dann braucht es jemanden von außen. Jemanden, der neutral auf den Konflikt schaut. Als Diplompsychologin und erfahrene Mediatorin achte ich auf das, was offen ausgetragen wird, genauso wie auf das, was darunterliegt und unausgesprochen geblieben ist.

BUSINESS-PORTRAITS-MUENCHEN_Marion-Staron_00542FAVORIT_edited.png
Was Konfliktklärung leisten kann

Professionell unterstützte Konfliktklärung kann die Voraussetzung dafür schaffen, dass einander nach langer Zeit das erste Mal wieder zugehört und einander begegnet wird. Dass Bedürfnisse und Verletzungen auf beiden Seiten gehört werden. Dass zerbrochenes Vertrauen wieder aufgebaut wird. Dass festgefahrene Situationen wieder besprechbar und Menschen wieder handlungsfähig werden, miteinander.

All das sind Schritte und bereits erste Ergebnisse einer erfolgreichen Konfliktklärung. Im besten Fall öffnen sich die Konfliktparteien füreinander, entdecken neue Perspektiven und fassen wieder Vertrauen zueinander. Und am Ende es gibt konkrete Vereinbarungen darüber, wie man künftig miteinander oder mit bestimmten Prozessen und Entscheidungen umgeht. Damit ist ein Blick in die Zukunft wieder möglich und die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt.

In seltenen Fällen ist das nicht mehr möglich. Dann geht es darum, einen Weg zu finden, der den Schaden für alle Beteiligten begrenzt.

Mediationsablauf

Schritt 1 – Analyse & Auftragsklärung

Bevor ich irgendetwas tue, möchte ich zunächst verstehen, worum es wirklich geht. In Einzelgesprächen mit den Konfliktparteien und den Auftraggeber*innen, ob HR, Führungskraft oder gemeinsam, kläre ich: Wie wird die aktuelle Situation wahrgenommen? Was wurde bereits unternommen und mit welchem Ergebnis? Was braucht es wirklich? Erst dann empfehle ich das weitere Vorgehen.

Schritt 2 – Mediationssitzungen

In der Regel zwei bis drei Sitzungen mit den Konfliktparteien, immer in Präsenz. Ergänzt durch Einzelgespräche mit Coaching-Charakter zwischen den Sitzungen, was häufig sinnvoll und notwendig ist, damit das Denken und Fühlen der Konfliktbeteiligten wieder beweglich und weicher wird. Der Eigenanteil am Konflikt kann dadurch häufig leichter gesehen und besprochen werden. Ich begleite den Prozess eng, halte die Auftraggeber*innen auf dem Laufenden und justiere, wenn nötig.

Schritt 3 – Ergebnis & Transfer

Am Ende steht ein Gespräch mit den Auftraggeber*innen. Was hat sich geklärt? Was nehmen die Beteiligten mit, was hat sich verändert? Und was können die Führungskraft bzw. Auftraggeber*innen tun, um den weiteren Prozess zu unterstützen, worauf sollten sie achten? Auf Wunsch schließt sich ein Kurzcoaching für die Führungskraft an.

Wann Konfliktklärung gefragt ist:

In einer Projektgruppe geht es nicht mehr voran. Persönliche Spannungen sind spürbar, aber niemand spricht sie offen an. Aufgaben bleiben liegen, die Zusammenarbeit zieht sich zäh.

Das Vertrauen zwischen Personen ist zerbrochen. Es gibt einen langen E-Mail-Verkehr, der die Verhärtung dokumentiert. Direkte Kommunikation wird vermieden. Und doch müssen beide Seiten weiter zusammenarbeiten. Hier geht es darum, was nicht mehr ausgesprochen wird, wieder besprechbar zu machen. Was brauchen beide Seiten, um miteinander statt gegeneinander zu arbeiten? Und im besten Fall: Vertrauen neu aufzubauen.

Zwei Mitarbeitende schildern dieselbe Situation völlig gegensätzlich. Aussage steht gegen Aussage. Was tatsächlich gesagt oder gemeint wurde, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Aber der Riss ist da. Hier geht es nicht darum, eine Wahrheit festzustellen, sondern darum, was beide Seiten brauchen, um wieder vertrauensvoll miteinander arbeiten zu können.

Der Auslöser ist eine strategische Meinungsverschiedenheit im Leitungskreis über die Frage wohin sich das Unternehmen entwickeln soll. Doch irgendwann merken die Beteiligten selbst: Wir verhaken uns hier. Die Positionen verhärten sich, die Atmosphäre kippt und der Streit droht sich auf andere Themen auszuweiten. Hier geht es darum, beides zu sehen. Was offen auf dem Tisch liegt und was darunter. Erst wenn beides Raum bekommt, wird echte Klärung möglich.

Sie wissen, dass Sie Unterstützung möchten?

Dann kontaktieren Sie mich gerne. Ich freue mich auf das Gespräch.

Unsicher, ob Mediation das Richtige ist?

Das lässt sich herausfinden. Rufen Sie mich gerne an. In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam, ob eine Mediation sinnvoll ist, was Sie als Führungskraft vielleicht noch selbst ausprobieren können, bevor ich hinzukomme, oder welches Format Ihrer Situation wirklich entspricht.

Kundenstimmen

"Marion findet Wege, wie Kommunikation wieder möglich wird und tragfähige Vereinbarungen entstehen können."

Barbara Burkon, Leitung Personal,  Rathgeber GmbH & Co. KG

In der Mediation gelingt es Marion auch in schwierigen und festgefahrenen Situationen, Vertrauen aufzubauen und die Beteiligten zu einem Perspektivwechsel zu bewegen. Sie findet Wege, wie Kommunikation wieder möglich wird und tragfähige Vereinbarungen entstehen können. Ich schätze die Zusammenarbeit mit Marion Staron sehr – fachlich wie menschlich.

Häufig gestellte Fragen

bottom of page